11 Tipps für das Texten erfolgreicher Soclal Media Beträge

11 Tipps für erfolgreiche Texte für Social Media

Bilder und Videos sind die Hauptträger von Nachrichten in sozialen Netzwerken. Doch ohne Texte sind diese Bilder, Videos und Grafiken nur halb so wirksam. Das gilt nicht nur für Twitter und Facebook, sondern auch für Linkedin und sogar das äußerst visuelle Instagram. Hier sind elf Tipps fürs Texten für Social Media:

  1. Texten vorbereiten
  2. Weniger ist mehr
  3. Vermeide das Passiv
  4. Verschaffe Dir Aufmerksamkeit
  5. Sprich Deine Leser direkt an und sei persönlich
  6. Erzeuge Dringlichkeit
  7. Ziele auf Interaktion ab
  8. Wähle die richtige Tonalität
  9. Sei nicht zu steif
  10. Keine Fehler
  11. Call to Action

1. Das Texten vorbereiten

Bevor es ans Schreiben geht, solltest Du Deinen Text vorbereiten. Denke darüber nach, was Du mit Deinem Text erreichen willst. Geht es Dir um Aufmerksamkeit für Deine Marke, sollen Deine Kunden auf einen Link klicken oder willst Du Follower sammeln? Wenn Du das für den jeweiligen Post herausgefunden hast, machst Du Dir Gedanken, für wen Du textest. Besinne Dich auf Deine Zielgruppe des jeweiligen Netzwerkes zurück. Wie sieht diese Zielgruppe aus? Wie kannst Du diese am besten ansprechen? Sobald Du diese Vorarbeit geleistet hast, kannst Du mit dem Schreiben beginnen. Hier sind meine Tipps für Social Media Texten für Dich.

Toffee liest Zeitung

2. Weniger ist mehr – halte es kurz und knackig

Sprich‘ nicht um den heißen Brei herum. Vor allem auf Social Media ist die Aufmerksamkeitsspanne sehr gering und weitere Inhalte gibt es immer. Gib Deinen Followern und denen, die es werden sollen als eher früh als spät den Grund zu folgen, kommentieren und zu liken. Schachtelsätze sind für Social Media auch ungeeignet. Die deutsche Sprache macht das Verschachteln zwar sehr einfach, aber absichtlich verkomplizierte Sätze sind einfach schwer zu verdauen und geben dem Auge erschwerte Bedingungen die Aussage auf einen Blick zu erkennen, weswegen ein Leser schneller desinteressiert weiterscrollen wird. Stimmt’s? Arbeite mit dem KISS-Prinzip. Keep it short and simple. Wir sind auf Social Media, nicht in einer wissenschaftlichen Publikation.

3. Vermeide das Passiv – nutze das Aktiv!

„Es wird sich bei uns gefreut werden!“ – Klingt nicht nur unpersönlich, sondern auch emotionslos. Vermeide das Passiv und nutze das Aktiv. „Wir werden uns freuen!“ klingt gleich viel positiver.

4. Verschaffe Dir Aufmerksamkeit

Warum sollten Dir Leute auf Social Media zuhören? Weil Du eine Lösung für ihr Problem anbietest. Greife auf die Probleme Deiner Zielgruppe zurück und nutze Content, den sie triggern lässt, weil Du die Lösungen für ihre Probleme hast. Gib Deiner Zielgruppe also direkt zu Beginn den Grund zu bleiben. Eine Hilfe aus der Psychologie ist das Nutzen des Wortes „Du“ in den ersten Sekunden Deines Beitrages. Das verschafft Dir Aufmerksamkeit, weil Du die Zielgruppe direkt ansprichst.

5. Sprich Deinen Leser direkt an und sei persönlich

Eine Anekdote mit denen Du die Leser direkt ansprichst und sie emotional einbindest. Die Social Media Beschreibung muss einen Leser zugehörig fühlen lassen. Vermittle Deinen Followern, sie seien etwas Besonderes.

6. Social Media ist dringend – erzeuge Dringlichkeit beim Texten

„Letzte Chance!“, „Nur noch kurze Zeit erhältlich“ und „Jetzt zuschlagen!“. Das sind Ausdrücke, die Dringlichkeit erzeugen. Vor allem, wenn Du ein Produkt bewerben willst, kannst Du solche Phrasen sehr gut einsetzen. Sie überreden den Besucher Deines Profils letztendlich zum Kunden zu werden, weil sie Angst haben Dein Produkt nicht mehr zu bekommen. Du nutzt damit das impulsive Einkaufsverhalten zur Steigerung Deines Absatzes.

7. Willst Du, dass Deine Follower mehr mit Deiner Seite interagieren?

Dann nutze Stilmittel, wie diese rhetorische Frage zum Beispiel. Die Frage sollte jetzt allerdings nicht „Magst Du Schokolade?“ sein, wenn Du als Arzt Deine Praxis bewerben möchtest. Du musst Deinen Followern schon einen guten Grund geben, der auch mit Deinem Unternehmen zusammenhängt. Eine Aufforderung eine Frage zum Unternehmen zu kommentieren steigert allerdings nicht nur Deine Interaktivität auf Deinem Profil, sondern Du kannst zusätzlich auf Fragen zu Produkten eingehen und diese (in)direkt bewerben. Selbst mit Produktbeschreibungen gibt es meist noch offene Fragen an deren Beantwortung Du im ersten Zug vielleicht nicht gedacht hast. Social Media bietet da eine gute Plattform, um diese zu klären und um mit Kunden in den Dialog zu gehen.

8. Denke an die richtige Tonalität

Je nach Unternehmen duzt Du Deine Kunden, vielleicht siezt Du aber auch. Wichtig ist, dass es einheitlich ist. Achte daher auf Deinen Markenauftritt, passe deine Social Media Texte aber auch dem jeweiligen Netzwerk an und nutze nicht nur copy paste.

9. Sei nicht zu steif, nutze Humor

An die richtige Tonalität anknüpfend, denke auch an Humor. Im stressigen Alltag bewirkt ein Witz an der richtigen Stelle wahre Wunder. Es lockert die Stimmung und vor allem bleibt Humor im Kopf der Kunden. Du hast doch bestimmt auch schon einmal einen Witz gehört, den Du dann beim nächsten Beisammensein mit Freunden unbedingt erzählen wolltest, oder? Jetzt denk mal darüber nach, was passieren könnte, wäre der Witz aus Deinem Marketing. Mundpropaganda wie sie sich jedes Unternehmen wünscht. Nur bitte, fange jetzt nicht an, jeden Tag einen Witz zu posten. Es gibt einen Unterschied zwischen Humor und Lächerlichkeit.

10. Keine Fehler, bitte!

Stehl Dihr eine Bescheibung auf Sozial Media vor, die vohler Feler steckt. Da läuft es mit beim Schreiben schon eiskalt den Rücken herunter. Und Deinem Leser wird es nicht anders gehen. Deine Leser werden im Zweifelsfall nicht nur kaum etwas verstehen, sondern auch Distanz aufbauen. Denn Social Media, auch, wenn es nur eine „App zum Bildchen Teilen“ ist, vertritt Deine Marke nach außen. Häufige Fehler lassen die Kunden auf häufige Fehler beim Umgang mit Kunden und Produkten assoziieren. Absolut kein gutes Bild. Also befor Du flasche Social Medie Text veröffentlicht, lass‘ zur Not lieber noch einmal jemanden drüber lesen. Vier Augen sehen mehr als zwei.

11. Last but not least: Call To Action auch beim Texten für Social Media beachten

Ein Call To Action, kurz CTA, ist eine Handlungsaufforderung. Der Social Media Nutzer hat Dein Bild geliked. Und nun? Ohne CTA wird er eher weniger auf den Link zu Deinem Onlineshop klicken. Baue also ein „Klicke auf den Link, um weitere Produkte zu finden“ oder ein „Buche jetzt Dein Ticket über diesen Link“ in Deinen Social Media Text ein, um die Nutzer noch einmal endgültig abzuholen.

Und wenn Du jetzt noch Fragen zum Texten für Social Media und Social Media Management hast, dann schreib mir gerne direkt eine Mail an Nicole.Freitag@littlebirdsmedia.de. Zusammen mit meinem Team helfe ich Dir und Deiner Marke weiter!

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