Welche Arten von Content gibt es?

Social Media besteht nicht nur aus verschiedenen Netzwerken und Plattformen, sondern bietet auch verschiedene Arten von Content. Zusätzlich gibt es noch Newsletter und Blogposts. Hier haben wir Dir eine Übersicht über Inhalte zusammengestellt.

Welche Arten von Content es gibt

Instagram: Feedposts, Stories, Reels und mehr

Instagram ist aus vielen Social Media Strategien nicht mehr wegzudenken. Die Social Media Plattform ist visuell geprägt und auf die Präsentation des Unternehmens und deren Kommunikation ausgelegt. Durch die massive Nutzung der App stellt Facebook, der Mutterkonzern von Instagram, mittlerweile sehr viele Features zur Verfügung. Das Verwenden von möglichst vielen dieser Features hat eine äußerst positive Auswirkung auf das organische Wachstum Deiner Unternehmenswebsite. Doch welchen Content findest Du auf Instagram?

Da gibt es neben dem typischen Feedpost mit bis zu zehn Slides auch Stories. Das sind bis zu 15 Sekunden lange Snippets, die nach 24 Stunden nicht mehr verfügbar sind. Dieses Tool wird gerne für Communityengagement genutzt. Spätestens seit August 2020 setzt Instagram auch verstärkt auf Videoformate. Reels zeigen den Effekt des schnellen Communityaufbaus, während IGTV vor allem auf schon bestehende Abonnenten abzielt. Neu sind auch die Instagram Guides und Instagram Live mit Communitymitgliedern. Mit Instagram Live kannst Du sehr gut mit deiner Community interagieren, die Dich dadurch „natürlicher“ kennenlernen können.

Zusammengefasst:

  • Feedposts mit bis zu zehn Slides
  • Stories: Fotos und Videos, die für maximal 24 Stunden verfügbar sind
  • Reels: schnell organisch Reichweite aufbauen
  • IGTV: Videoformat vorwiegend für bestehende Abonnenten
  • Instagram Guides: Deine Inhalte thematisch zusammenfassen und als „Guide“ speichern
  • Instagram Live: natürliche, „rohe“ Art mit Deiner Community zu interagieren

Content auf Facebook – Formate für Deine Unternehmensseite

Facebook Content ist ein Evergreener. Die Plattform und seine Inhalte ändern sich seit Jahren nur minimal. Der Content auf Facebook beinhaltet Feedposts, die neben Bildern auch Links, Videos und Veranstaltungen enthalten können. Zusätzlich hat auch Facebook die Möglichkeit eingeführt, Stories zu posten. Auch hier verschwinden die Stories nach 24 Stunden. Durch das Einfügen von Links kannst Du auch auf Deine Websites und Blogposts aufmerksam machen. Wenn Du Facebook Gruppen nutzt, kannst Du Deine Produkte und Dienstleistungen auch dort Deiner Zielgruppe vorstellen. Der Vorteil von Facebook Gruppen ist die Eigendynamik. Gruppenmitglieder können sich untereinander helfen.

Twitter: Kurznachrichten für die Unternehmenskommunikation nutzen

Twitter ist ein Kurznachrichtendienst mit 280 freien Zeichen pro Post. Dabei kannst du auch Bilder und GIFs einfügen. Zusammen mit Links kannst Du so auch auf Deine Services und Leistungen verweisen. Die Kurznachrichten – auch Tweets genannt – kannst Du für kurzfristige Änderungen und deren Ankündigungen nutzen.

Pinterest – Social Media Content für die Suchmaschine nutzen

Pinterest ist so wie Instagram eine visuelle Plattform. Durch die gesteigerte Markenbekanntheit gewinnst Du neue Kunden für Dein Unternehmen. Doch Pinterest hilft Dir nicht nur bei der Visualisierung und Markenbekanntheit, sondern kann auch aktiv dazu beitragen, den Traffic Deiner Website zu erhöhen. Pinterest Social Media Content ist also nicht nur für den visuellen Aspekt von Vorteil. Pinterest unterstützt dich auch als Suchmaschine. Regelmäßiges Pinnen ist daher sehr wichtig! 

LinkedIn & XING: Content Vielfalt für den Beruf

LinkedIn und XING sind Netzwerke für den Beruf. Auf beiden Social Media Plattformen kannst Du Dich persönlich und Dein Unternehmen vorstellen. Dazu gibt es diese Content Möglichkeiten:

Posts. Vor allem auf LinkedIn geht es weniger um Reaktionen, sondern um die Aufmerksamkeit, die Du damit generierst. Ich habe schon mit Kunden zusammengearbeitet, die mich über LinkedIn gefunden, aber zuvor nie mit meinen Posts interagiert hatten. Sie möchten Dich vorher kennenlernen, Deine Expertise einschätzen und dann mit dir eine Kooperation eingehen. Schreibe also einen Text, einen kleinen Guide, eine Checkliste oder erzähle eine passende Anekdote. Mittlerweile ist es auch auf LinkedIn möglich mehrere Slides in einem Post zusammenzufassen.

Videos sind als Posts aktuell nur bei LinkedIn möglich. Kommunikation über Bewegtbilder wird seit Jahren beliebter – vielleicht kommt es ja auch gut bei Deinem Publikum an!
Stories. Auch LinkedIn macht sich Stories als kurzfristiges Kommunikationsmittel zunutze. Wie weit diese angenommen werden, ist jedoch nicht bekannt.

Videos: YouTube als Kommunikationscontent

YouTube hat in den letzten Jahren – und davon besonders im letzten Jahr – einen massiven Zuwachs erlebt. Bewegtbilder werden beliebter. Der Content muss dabei aber hochwertig und originell sein. Das zehnte Video im gleichen Stil ohne Originalität ist langweilig und greift nicht mehr bei dem anspruchsvollen YouTube-Zuschauer. Wenn Du es aber schaffst, Dich selbst zu präsentieren und dabei dennoch nicht nur eine Kopie zu sein, dann kannst Du YouTube sehr gut als Tool zur Kommunikation nutzen. Viele Firmen geben darüber einen Einblick in die Abläufe hinter die Kulissen, drehen Tutorials oder vertonen Podcasts. Wie könntest Du Dein Unternehmen darstellen?

Newsletter und Blogposts

Blogposts und Newsletter werden im Bereich Content gerne übersehen:
Doch sie nehmen eine wichtige Position ein. Blogposts geben Dir die Möglichkeit Deine Expertise ausführlicher darzustellen. Langformatige Posts mit Bildern für das aufmerksame Lesen eigenen sich dazu sehr gut. In Blogposts kannst Du dann auch die Anmeldung zu Deinem Newsletter einarbeiten. Newsletter verstärken nämlich die Kundenbindung und sorgen für ein freundschaftliches Verhältnis. Plus, über Deinen Newsletter kannst Du Deine Produkte und Services sehr gut bewerben und sogar ganze E-Mail-Marketing Kampagnen darauf ausrichten.

Fazit:

Social Media Content ist so divers wie die Plattformen selbst. Doch mit der richtigen Content Strategie wirst Du die verschiedenen Arten richtig für Dich nutzen können. Ohne Strategie wirst Du Dich irgendwann verloren fühlen und auch garantiert nicht den Erfolg erzielen, der möglich wäre. Wenn Du Fragen zu Deiner Social Media Strategie hast, wende Dich gerne direkt an mich unter Nicole.Freitag@littlebirdsmedia.de

Post a comment